Die Projekte

Dialoge – Vortragsreihe im Rahmen des Bauvorhabens zum Kulturforum Westfalen

 

Die Veranstaltungsreihe „Dialoge" (2002/2003) im Rahmen des „Perspektiven"-Zyklus' zum Bau des Kulturforums Westfalen wurde mit einer Publikation dokumentiert, anhand derer die Öffentlichkeit einiges über das „Kulturforum Westfalen" erfahren und sich dem Thema intensiv widmen kann. Die unter dem Namen „Dialoge – Vortragsreihe im Rahmen des Bauvorhabens zum Kulturforum Westfalen" erschienene Veröffentlichung enthält Beiträge von François Barré, Museum Pinault, Paris; Rüdiger Küchler, Fachhochschule Köln; Stadtrat Hartwig Schultheiss, Münster; Albrecht Göschel, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin; Klaus Kunzmann, Universität Dortmund; Franz Xaver Ohnesorg, Klavierfest Ruhr, Essen; Markus Müller, KunstWerke, Berlin; Julia Bolles-Wilson, Architektin, Münster, sowie Herbert Bühler, Fachhochschule Münster, Gerd Blum, Kunstakademie Münster und Ernst Helmstädter, Arbeitskreis Kulturforum Westfalen, Münster. Das Buch ist mit einem Impulsreferat von Andreas Wissen sowie einem Vorwort von Oberbürgermeister Berthold Tillmann, Münster, versehen.

Die Veröffentlichung beschäftigt sich mit technischen, soziologischen und städtebaulichen Fragen des Kulturforums Westfalen. Neben der Thematisierung einer Tunnellösung für den Hindenburgplatz werden in dem Buch Angelegenheiten wie Marketingstrategien oder die Einbindung der Hochschulen in das Kulturforum aufgegriffen.

Mit der Veröffentlichung „Dialoge" hat die Stiftung Westfalen-Initiative neue Wege des Dialogs gewählt: Wortbeiträge des Publikums während der Symposienreihe werden stark berücksichtigt. Fragen und Äußerungen des Publikums werden in der Dokumentation optisch dem Redner „vorangestellt", wodurch die Stiftung Westfalen-Initiative Bürgerwillen und –engagement großen Ausdruck verleiht. Die Stiftung Westfalen-Initiative wird sich weiterhin für das Bauvorhaben auf dem Hindenburgplatz in Münster einsetzen, weil ein solches Projekt für ganz Westfalen Bedeutung haben und dieses überregional repräsentieren wird.