Die Projekte

Ausschnitt Familienfoto

Westfalen sind wir

Zu einem flotten Fest trafen sich rund 200 Vertreter von Organisationen und Institutionen, Unternehmen, Vereinen und Verbänden, die Westfalen im Namen tragen, am 4. November 2015 im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund. Zum Programm von „Westfalen sind wir“ gehörten der Besuch der Ausstellung "200 Jahre Westfalen.Jetzt!" sowie ein Promi-Talk. Im Gespräch mir WDR-Moderator Matthias Bongard erläuterten

  • Schauspieler Peter Lohmeyer (geboren in Niedermarsberg),
  • Kabarettist Fritz Eckenga (seine Wiege stand in Bochum. Er ist freier Autor und Kolumnist sowie bekannt für markige Sprüche zu und über Westfalen),
  • Torwart-Legende Hans Tilkowski (geboren in Dortmund),
  • Unternehmer Wolfgang Fritsch-Albert (aus Münster, ist Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG) und
  • TV-Moderatorin Birgit Schrowange (in Brilon geboren und bekannt unter anderem durch die Sendung „Extra – Das RTL-Magazin“)

ihre Sicht der Region. Dabei ging es weniger um die Gründung der preußischen Provinz Westfalen vor 200 Jahren, die der Anlass für das Namensfest ist. Im Mittelpunkt stand das moderne Westfalen mit seiner Innovationskraft und Leistungsfähigkeit. Später erhielten die Gäste eine Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Prominenten.

 

Schirmherrin war NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Ihr Grußwort finden Sie hier.

 

Eingeladen waren auch westfälische Namensträger in aller Welt, darunter

  • die Bürgermeister der sieben Orte mit dem Namen „Westphalia“ in den US-Bundesstaaten Missouri, Maryland, Iowa, Kansas, Michigan, Texas und Indiana;
  • die Geschäftsführer oder Inhaber von Westfalia Fruit Estates in Limpopo, Südafrika, der Westfalia Fort Point Beer Company in San Francisco, Kalifornien, des Westfalia Meat Store in Australien, der Westfalia Asia Holdings auf den Philippinen sowie der Hotels und Restaurants mit dem Namen „Westfalen“ in Schweden, Paraguay, Minsk/Weißrussland und Rumänien.

Das ernsthafte Anliegen des Abends als Beitrag zur westfälischen Identitätsbildung wurde also in einem lockeren Gesprächsklima verfolgt. Für eine entspannte Atmosphäre sorgten auch die Möglichkeit zum „Familienfoto“ und ein Imbiss – natürlich westfälisch.

Die Teilnehmer des Abends „Westfalen sind wir“ waren Gäste der Westfalen-Initiative, zahlten also keinen Eintritt. Das gesamte, etwa vierstündige Programm war für sie kostenfrei. Allerdings haben viele Gäste das Projekt „Westfalen bewegt“ der Westfalen-Initiative mit einer Spende unterstützt. Insgesamt kamen so 6.000 € zusammen Das eingegangene Geld fließt in voller Höhe in einen Sonderpreis, der für beispielhaften ehrenamtlichen Einsatz in der Flüchtlingshilfe in Westfalen vergeben wird.

Details der Würdigung und Förderung bürgerschaftlichen Engagements durch die Westfalen-Initiative finden sich auf www.westfalenbeweger.de.