Die Projekte
Schenkst Du mir eine Stunde, schenk ich Dir eine - Engagement im Tandem-Freizeitprojekt


Engagement verbindet

 

Ehrenamtliches Engagement ist das zentrale Thema der Kampagne „Engagement verbindet". Schüler, Studenten, Berufstätige, Nicht-Berufstätige und Rentner können sich individuell in ehrenamtliche Einsatzbereiche einbringen. In Projekten wie „Wir schaffen Begegnungen", „Schenkst Du mir eine Stunde – schenke ich Dir eine" oder „Ihre berufliche Erfahrung zählt" widmen sie sich der Begegnung mit Menschen mit Behinderung. Besonders beliebt ist das Tandemmodell, in welchem jeweils ein Mensch mit und einer ohne Behinderung gemeinsam eine Aufgabe übernehmen. Hier engagieren sich Prominente wie Guildo Horn, Rainer Calmund oder Uwe Hübner. Auch Führungskräfte, die Menschen mit Behinderungen einen Einblick in ihr Berufsfeld geben oder den eigenen Mitarbeitern einen Perspektivwechsel ermöglichen wollen, sind gezielt angesprochen.

„Engagement verbindet" bildet das Dach, unter dem insgesamt sechs zielgruppenspezifische Kampagnen zusammengefasst sind, zum Beispiel „Wir schaffen Begegnungen", „Schenkst Du mir eine Stunde – schenke ich Dir eine" oder „Ihre berufliche Erfahrung zählt". So haben Schüler, Studenten, Berufstätige, Nicht-Berufstätige und Rentner die Möglichkeit, sich individuell in spannenden Einsatzbereichen zu engagieren. Besonders beliebt ist das Tandemmodell, bei dem ein Mensch mit und einer ohne Behinderung gemeinsam aktiv sind.

Die Projektpartner - Lebenshilfe NRW und Stiftung Westfalen-Initiative - werden dabei von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW unterstützt. Die Kampagnen sollen zunächst schwerpunktmäßig im westfälischen Landesteil stattfinden. Sie werden dann aber auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgedehnt. Die Kampagne passt sich hervorragend in die Strategie der Stiftung ein, denn sie fördert das bürgerschaftliche Engagement auf breiter Basis. Offizieller Start des Projekts war eine Pressekonferenz am 11.02.2008. Stiftung und Lebenshilfe stellten die Teilprojekte gemeinsam mit Uwe Hübner der Öffentlichkeit vor.