Die Projekte

Westfalen bewegt!

Die Westfalen-Initiative hat mit „Westfalen bewegt“ einen neuen Schwerpunkt gebildet. Ziel ist der Aufbau eines regionalen Netzwerkes für bürgerschaftliches Engagement. Mit Hilfe der Plattform westfalenbeweger.de wollen wir Kontakte zwischen Ehrenamtlichen ermöglichen, neue Ideen und Wissen fördern. Wir wollen unterstützen, den Transfer von beispielhaften Projekten beschleunigen, bewährte Lösungswege bekannt machen. Es muss nicht jeder das Rad neu erfinden. Mit dem Projekt verbunden ist der Wettbewerb "Westfalen bewegt".

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Stiftungsverbund Westfalen-Lippe

Trotz des gemeinsamen verbindenden Elementes der Stiftungen - der Arbeit zum Aufbau und zum Wohle der gesamten Region - erfolgt ihr Wirken dabei leider oft in Unkenntnis anderer Stiftungen und deren Projekte. Mit dem Stiftungstag Westfalen-Lippe, der jährlich veranstaltet wird, möchten wir unser erklärtes Ziel verfolgen und den hier ansässigen Stiftungen die Möglichkeit der realen Vernetzung un ddes Austausches bieten - zum Wohle der gesamten Region Westfalen-Lippe.

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Studiengang Nonprofit-Mangement

An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist sie möglich: Die akademische Weiterbildung im gemeinnützigen Sektor. Seit dem Sommersemester 2006 machen sich hier Führungskräfte von gemeinnützigen Organisationen mit den Besonderheiten des Nonprofit-Managements vertraut. Der Master-Studiengang „Nonprofit-Management and Governance“ wurde von der Stiftung gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität und dem Zentrum für Nonprofit-Management entwickelt.

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Rocknetzwerk für Jugendliche

Westfalen rockt – die Szene vernetzt sich Musik ist wichtig für junge Menschen. In Westfalen engagieren sich viele Jugendliche in der Musik, spielen Instrumente, gründen Bands und nutzen ihre Freizeit kreativ. Unendlich viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit werden hier geleistet. Um die Möglichkeiten für die jungen Menschen zu verbessern, damit sie mehr Auftritts-, Aufnahme- und Übungsmöglichkeiten bekommen, hat sich ein Internetbasiertes Netzwerk gegründet. Gemeinsam mit der Stiftung Westfalen-Initiative und unterstützt vom Kulturamt der Stadt Münster sowie dem Landesmusikrat NRW hat der Verein ProKuS (Projekte der Kultur- und Sozialarbeit e.V.) die Initiative ergriffen, die Akteure der Region über die Internetplattform www.muensterbandnetz.de miteinander zu vernetzen.

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Verantwortung lernen

Im Januar 2010 wurde es offiziell: die gute Idee des Modellprojekts Verantwortung lernen geht in die Fläche. Die Stiftungen Bürgerwaisenhaus, Stiftung* Bürger für Münster und Stiftung Westfalen-Initiative begrüßten den landesweiten Nachfolger: die Service Learning-Initiative sozialgenial – Schüler engagieren sich der genossenschaftlichen WGZ BANK.

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Planet Westfalen

Fußball verbindet: Rahmenprogramm zu „Planet Westfalen“ Unter dem Titel „Planet Westfalen“ zeigte das LWL-Freilichtmuseum in Detmold anlässlich seines 50. Geburtstags 2010 eine Ausstellung über die Einflüsse von Kulturtransfer und Migration nach und aus Westfalen. Die Stiftung Westfalen-Initiative ist mit dem Thema in verschiedenen Projekten befasst, so dass sich eine Kooperation anbot. Die Stiftung konnte einen Beitrag zum bunten Rahmenprogramm leisten, indem sie ein Fußballspiel organisierte.

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Westfalenlotse

Ein Projekt wirkt nachhaltig: Im Projekt "Westfalenlotse", das gemeinsam mit dem DRK Borken durchgeführt wurde, wurden Mitbürger mit Migrationshintergrund dazu ausgebildet, in jüngerer Zeit angekommene Migranten in die westfälische Gesellschaft einzuführen. Das Ergebnis ist überzeugend: Alle, die an der Lotsenausbildung teilgenommen haben, leiten mittlerweile selbst Integrationsprojekte. Das Projekt hat gezeigt, wie wichtig es ist, Menschen dabei zu unterstützen, sich zu engagieren. Integration ist kein Selbstläufer, bürgerschaftliches Engagement kann aber dazu beitragen - und die Vermittlung von Know-how schafft hierfür die Grundlagen.

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Engagement verbindet

Ehrenamtliches Engagement ist das zentrale Thema der Kampagne „Engagement verbindet“. Schüler, Studenten, Berufstätige, Nicht-Berufstätige und Rentner können sich individuell in ehrenamtliche Einsatzbereiche einbringen. In Projekten wie „Wir schaffen Begegnungen“, „Schenkst Du mir eine Stunde – schenke ich Dir eine“ oder „Ihre berufliche Erfahrung zählt“ widmen sie sich der Begegnung mit Menschen mit Behinderung. Besonders beliebt ist das Tandemmodell, in welchem jeweils ein Mensch mit und einer ohne Behinderung gemeinsam eine Aufgabe übernehmen. Hier engagieren sich Prominente wie Guildo Horn, Rainer Calmund oder Uwe Hübner. Auch Führungskräfte, die Menschen mit Behinderungen einen Einblick in ihr Berufsfeld geben oder den eigenen Mitarbeitern einen Perspektivwechsel ermöglichen wollen, sind gezielt angesprochen.

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